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Nachhaltigkeitsrichtlinie

Die Umweltkosten eines Gebäudes werden überwiegend im Entwurf festgelegt und über die gesamte Lebensdauer bezahlt. Wir behandeln das als ingenieurtechnische und wirtschaftliche Frage, nicht als Marketingthema.

Nachhaltigkeit ist eine Betriebskostenfrage, kein Gütesiegel

Der größte Teil der Energie-, Wasser- und Instandhaltungskosten eines Gebäudes wird am Entwurfstisch festgelegt, bevor die erste Leistung beginnt, und danach jahrzehntelang von allen bezahlt, die darin wohnen oder arbeiten. Danach treffen wir unsere Ausstattungsentscheidungen — um die Rechnung zu senken, nicht um damit zu werben.

Unsere Verpflichtungen

Auf Betriebskosten geplant

Hülle, Ausrichtung, Verglasung und Technik werden nach dem Energiebedarf über Jahrzehnte ausgelegt — was das Gebäude zugleich günstiger im Bestand macht.

EnergieeffizienzAusrichtung

Verantwortliche Materialbeschaffung

Vorrang für Materialien mit dokumentierter Herkunft und geringerer grauer Energie — und für Lieferanten, die beides belegen können.

Nachweisbare HerkunftGeringe graue Emissionen

Wasser- und Baustellenmanagement

Entwässerung, Abfluss und Wasserverbrauch werden als Teil des Entwurfs geplant — zusammen mit den Regeln, die Staub, Aushub und Einleitungen unter Kontrolle halten.

EntwässerungStaubkontrolle

Reduktion von Bauabfall

Abfall getrennt und, wo Wege bestehen, von der Deponie ferngehalten; Mengen werden erfasst, damit Reduktion messbar statt behauptet ist.

AbfalltrennungRecycling

Wir nennen ein Gebäude nicht wegen eines Zertifikats grün. Wir zeigen lieber, was sein Betrieb kostet.